Die Stadt Buttstädt liegt im östlichen Thüringer Becken, zwischen Ettersberg und Finne an der Landesgrenze zu Sachsen-Anhalt. Im Mittelalter war Buttstädt berühmt wegen seiner zahlreichen Viehmärkte. Auch heute noch ziehen die Wochenmärkte an jedem Mittwoch, die Taubenmärkte im Februar und der am 1. Juliwochenende veranstaltete „Thüringer Pferdemarkt“ mit volksfestlichem Charakter zahlreiche Besucher, Händler und Markttreibende an und sind belebende Elemente der Stadt.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt das spätgotische Rathaus mit seinen reich ausgestatteten Gesimsen und Blenden sowie Erkern, den alten Kellerräumen und Kreuzgewölben. Der vor dem Rathaus gelegene Michaelisbrunnen mit dem Schutzpatron der Stadt „Erzengel Michael“ entstand Ende des 16. Jahrhunderts und ist ein weiteres Markenzeichen Buttstädts.
Aber auch die Pfarrkirche „St. Michaelis“, die Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut wurde und über farbenprächtige italienische Ausmalung und ein spätgotisches Tor verfügt, sowie der „Camposanto“, eine Friedhofsanlage aus der Mitte des 16. Jahrhunderts mit ca. 160 Grabmalen des Barock, Rokoko und Klassizismus sowie sehr hochwertigen Steinmetzarbeiten, zählen zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.
weitere Infos und Bilder unter: http://stadt-buttstaedt.de
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